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Es ist eine erwiesene Tatsache, daß Drogenrückstände sich im Körpergewebe festsetzen können.

Jahre später können diese Rückstände „freigesetzt” werden und die Person wieder negativ beeinflussen.
DIE WIEDERBELEBUNG EINER MIT ÜBERLEBENSFEINDLICHEN SUBSTANZEN VERSEUCHTEN WELT Line
Der biochemische Faktor

Die vollständige Lösung

Orientierung in der gegenwärtigen Umgebung

Der Drogenrundown

Für eine drogenfreie Zivilisation

Die Abnahme an geistiger Wachheit und Charakterstärke in der Gesellschaft ist so augenscheinlich wie die Schlagzeilen, die von den zerstörerischen physiologischen Wirkungen von Drogen künden. „Die Drogenszene ist auf der ganzen Erde verbreitet”, schlußfolgerte L. Ron Hubbard, „sie schwimmt in Blut und menschlichem Elend”.

Neben den erwiesenermaßen heimtückischen und schädlichen Straßendrogen stellen medizinische und psychiatrische Drogen einen ebenso destruktiven Faktor in diesem biochemischen Trend dar. Statistiken zeigen, daß schon in den 50er Jahren die tägliche Dosis an Schlaf- und Schmerzmitteln so zur Gewohnheit geworden war, daß diese Mittel kaum als Drogen betrachtet wurden. Heute haben wir sogar bewußtseins- und stimmungsverändernde Drogen wie Thorazine, Stelazin, Zoloft, Prozac (in Deutschland unter dem Namen „Fluctin” bekannt), Tofranil, Xanax und Ritalin, die noch schädlicher sind als Straßendrogen. Die Häufigkeit, mit der sie als Allheilmittel verschrieben werden, ist schockierend.

Die Erkenntnisse L. Ron Hubbards führten zu der Schlußfolgerung: „Unglücklicherweise wird nicht erkannt, daß eine Person, deren Schmerz durch ein Beruhigungsmittel abgetötet worden ist, selbst von derselben Droge abgetötet wurde und dem letztendlichen Schmerz des Todes viel näher ist. Es sollte offensichtlich sein, daß die ruhigsten Menschen auf der Welt die Toten sind.”

Drogenkonsum – wobei der Begriff „Droge” hier in seiner umfassenderen Bedeutung gemeint ist und legale wie illegale Drogen umfaßt – ist in unserer modernen Welt ein wesentlicher Bestandteil des Lebens geworden.

Außerdem hat der technische Fortschritt dieses Jahrhunderts viele heimtückische Nebenprodukte hervorgebracht, die alle das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigen. Vor dem Entstehen von Fabrikzentren in Großbritannien beispielsweise war Smog eine unbekannte Erscheinung. Heute gibt jede größere Stadt auf der Erde ihren Einwohnern täglich Auskunft über die Qualität der Luft, die sie einatmen. Vor etwa hundert Jahren wurden Nahrungsmittel hauptsächlich mit Salz oder Eis konserviert. Heute führen fast alle Lebensmittel auf der Packung eine Liste künstlicher Zutaten auf, die länger ist als die Liste der natürlichen Bestandteile. Umweltkatastrophen, wie zum Beispiel das Atomreaktor-Unglück von Tschernobyl von 1986, gab es vor fünfzig Jahren nicht, ganz zu schweigen von der weitverbreiteten Belastung durch radioaktive Strahlung, die durch Atomtests hervorgerufen wird.


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